2 .April 2025
Der eXXpress-Bericht über Chaos in Wiens Gratis-Nachhilfe sorgte für Aufsehen. Jetzt melden sich weitere Lehrer – mit noch drastischeren Erlebnissen. Viele Kinder verweigern den Unterricht und spotten über den Frust der Lehrer. Bezahlen muss das: der Steuerzahler.

Wiener Lernhilfe: Für die Eltern gratis – für die Steuerzahler über zwei Millionen Euro pro Jahr.

„Sie kommen, weil hier alles gratis ist.
Aber eigentlich gefällt ihnen hier nichts.“ So beschreibt eine Lehrerin frustriert ihre Erfahrungen mit Wiens Lernhilfe-Kursen. Ihr bitteres Fazit: „Wir finanzieren alles – aber die Migrantenfamilien haben keinerlei Verpflichtung.“
Gratis-Kurse, null Motivation
Seit zehn Jahren bietet die Stadt Wien Gratis-Lernhilfe in Deutsch, Englisch und Mathematik – zusätzlich zum Schulunterricht. Die Teilnehmer sind fast ausschließlich Kinder aus Migrantenfamilien. Am 3. April wird das Jubiläumsfest gefeiert werden.
Doch viele Lehrer berichten: Die Kurse laufen längst aus dem Ruder.
Vor allem neu zugezogene Syrer verweigern den Unterricht. „Sie interessieren sich nicht für Deutsch – höchstens für Mathe oder Englisch. Denn Deutsch bedeutet für sie: sich unterwerfen.“ Ein Satz, den Lehrkräfte immer wieder hören: „Ich mache nicht, was du willst!“
17.000 Familiennachzügler – über 3.000 schulpflichtig
Der Hintergrund: 2023 und 2024 kamen 17.000 Menschen über den Familiennachzug nach Österreich – allein im Vorjahr 89 Prozent aus Syrien, darunter 3.098 schulpflichtige Kinder. Doch echtes Interesse am Lernen? Fehlanzeige.
„Anrufen bringt nichts – null Effekt!“
Ein Lehrer schildert seine Ohnmacht: „Wenn Kinder fehlen, ruft der Kursleiter zu Hause an. Eine Woche später kommen sie – widerwillig. Danach bleiben sie wieder weg. Es ändert sich nichts.“
Viele Schüler seien elf oder zwölf Jahre alt – aber teils nicht alphabetisiert. „Sie schmeißen ihre Arbeitshefte einfach weg.“

Früher hieß es: Ohne Fleiß, kein Preis. Heute: Alles gratis, egal ob gelernt wird.
„Die sind stärker als wir“ – Lehrer erleben offenen Widerstand
Lehrer berichten von Ablehnung – auch von Eltern. „Den Eltern ist es egal, ob die Kinder etwas lernen. Sie machen nicht mit.“
Und: „Die Kinder wissen: Gemeinsam sind sie stärker als die Lehrkraft. Kollektiv bestrafen? Unmöglich. Sie würden sich wehren.“ Kurz: „Von uns lassen sie sich nichts sagen. Es herrscht offener Widerstand.“
„Wir schaffen das nicht mehr“ – Lehrer kapitulieren
Die Stadt Wien finde immer schwerer Lehrkräfte für die Lernhilfe. „Viele wollen sich das nicht mehr antun.“
Die Anforderungen wurden gesenkt: Ein Germanistik-Studium ist für das Abhalten von Deutschkursen nicht mehr nötig.
Eine Lehrerin kam mit ihrer Gruppe nicht weiter. Man stellte ihr eine zweite Kollegin zur Seite – ohne Erfolg. Dann wurde ihr eine dritte angeboten. „Ich habe abgelehnt. Es bringt nichts. Ich kann diese Kinder schlicht nicht unterrichten.“

Der Familiennachzug junger Syrer überfordert Schulen – und selbst die Lernhilfe.
„Lehrerin – nicht so viel Stress!“
Die Lehrer leiden – und die Kinder? „Wenn sie merken, wie gestresst wir sind, sagen sie süffisant: ‚Lehrerin – nicht so viel Stress!‘“ Eine hinzugezogene Supervisorin meinte dazu: „Die Kinder fühlen sich in Wien nicht willkommen – deshalb benehmen sie sich so.“
Aber die Realität sieht anders aus: Für sie wird viel getan – und bezahlt. Denn nur deshalb ist das Angebot gratis: Der Steuerzahler finanziert es.
2,2 Millionen Euro – und was kommt zurück?

Die tatsächlichen Kosten der Gratis-Nachhilfe sind offiziell nicht einsehbar.
Doch allein die Lehrerhonorare dürften laut eXXpress-Rechnung bei über zwei Millionen Euro pro Jahr liegen: Rund 1.300 Kurse werden angeboten. Das Honorar für zwei Stunden pro Woche beträgt 57 Euro. Bei einer Kurslaufzeit von 15 Wochen ergibt das 1,1 Millionen Euro pro Semester – also 2,2 Millionen Euro im Jahr.
Nicht mitgerechnet sind: Unterrichtsmaterialien, Bücher, Stifte, Infrastruktur, Sozialarbeiter – und das Gratis-Mittagessen. Lehrer berichten: „Viele Kinder bringen nicht einmal Papier oder Bleistift mit. Wir sollen alles selbst für sie kaufen – aus eigener Tasche.“

Im Herbst 2024 gaben Michael Ludwig (r., SPÖ) und Christoph Wiederkehr (l., NEOS) zu: Der Familiennachzug überfordert Wien.
Sie bekommen ohnehin Geld – aber wir zahlen

Das bittere Fazit einer Lehrerin: „Von den Schülern oder Eltern wird keine Leistung verlangt. Alles ist gratis – und sie bekommen ohnehin Geld.
“ Wir zahlen – für Respektlosigkeit, Lernverweigerung und den ganz alltäglichen Wahnsinn.
Leserkommentare ……………………………………….
Ja, dann schmeisst das Pack doch raus !
Wiederkehr wird diese seine Schulpolitik jetzt auf ganz Österreich ausdehnen. Solange Ludwig Bürgermeister ist, wird sich das ganze nur noch verschärfen. Deshalb: Ludwig abwählen!
Sollen die halt weiterziehen……….bitte gerne !
Selbst die Deutschen werden die selbe Freude haben wie wir.
Hauptsache die Polit-Bonzen leben wie die Maden im Speck auf Kosten und zu Lasten der Steuerzahler .
Mit Wien sollte sich mal die Staatsanwaltschaft beschäftigen. Hier wird im großen Stil Steuergeld veruntreut. Östereich ist mit seinen des. olaten Politikern dem Untergang geweiht.
Am Benehm.. dieser Kinder ist ganz leicht die Gesinn… im Elternhaus zu erkennen. Aber NGOs inszenieren Treffen mit VdB um noch mehr Nachwuchs zu generieren. Man sieht, diese Übern…… ist von höchster Stelle gewünscht.
Quelle https://exxpress.at/news/noch-mehr-lehrer-packen-aus-alles-gratis-aber-deutsch-nein-danke/