20. März 2025

Impfschäden bei Kindern nehmen zu, insbesondere die Häufigkeit von neurologischen Störungen. Eine Studie bringt auch einen Anstieg der Todesfälle bei Kindern mit Impfstoffen in Verbindung.

Thrombosen bei einem Neugeborenen führten zu mehreren Schlaganfällen.

Die Ärzte gingen auf Spurensuche und fanden heraus, dass eine Impfung dahintersteckt. Ein Salzburger Forscherteam hat eine neue Ursache für kindliche Schlaganfälle entdeckt: Impfnebenwirkungen. TKP hat über die Forschungsergebnisse berichtet, die medial kaum Widerhall bekommen haben.

Doch das Thema Schlaganfälle und Covid-Impfung ist keinesfalls vom Tisch. Die Kritik wächst, langsam aber stetig.

Eine brandneue von Experten begutachteten Studie von Kenji Yamamoto mit dem Titel „Need for validation of vaccination programs“ (Notwendigkeit der Validierung von Impfprogrammen) wurde in Discover Medicine von Springer Nature veröffentlicht.

Darin werden mehrere Todesfälle bei Kindern mit den für dieses Alter üblichen Impfungen in Verbindung gebracht.

Die Studie ergab auch, dass mehrere Kinder plötzlich starben, nachdem sie die Standardimpfungen für Kinder erhalten hatten.

Nach Yamamoto fordern nun japanische Experten eine dringende Neubewertung der globalen Impfprogramme, insbesondere der mRNA-„Impfstoffe“.

Yamamotos Erkenntnisse stützen sich auf die zunehmenden Beweise für eine durch Impfstoffe verursachte Immunschwäche und einen starken Anstieg der Nebenwirkungen. Japan hat seit der Einführung des „Impfstoffs“ gegen COVID über 600.000 zusätzliche Todesfälle verzeichnet.

Doch obwohl die Pandemie schon lange vorbei ist und die Akzeptanz des „Impfstoffs“ nachlässt, sind die Todesfälle weiterhin zu beklagen, wie auch die laufenden Vorfälle bei den Piloten weiterhin zeigen.

Besonders besorgniserregend ist die steigende Zahl der Todesfälle bei Kindern, die Corona-Injektionen erhalten haben. Im Rahmen der Studie analysierte Yamamoto Dutzende ungeklärter Todesfälle bei Kindern in Japan.

Er stellte fest, dass die Zahl der plötzlichen und mysteriösen Todesfälle bei Kindern in die Höhe schoss, nachdem japanische Kinder Covid-Impfstoffe erhalten hatten. Yamamoto untersuchte drei ungeklärte Todesfälle bei Kindern, die innerhalb eines Tages nach einer Routineimpfung auftraten.

Hier seine Zusammenfassung:

Das Risiko einer Immunschwäche im Zusammenhang mit häufigen mRNA-Impfungen (Boten-Ribonukleinsäure) ist immer deutlicher geworden, was dazu geführt hat, dass zusätzliche Dosen mit Ausnahme von Japan weitestgehend abgesetzt wurden.

Eine Neubewertung von Impfprogrammen, einschließlich abgeschwächter Lebendimpfstoffe, ist von entscheidender Bedeutung. Kürzlich wurden in Japan drei Fälle von Kindern gemeldet, die einen Tag nach einer Routineimpfung starben. Trotz detaillierter Informationen, einschließlich der Ergebnisse von Autopsien, kamen Experten zu dem Schluss, dass ein kausaler Zusammenhang mit der Impfung nicht festgestellt werden konnte. Dieser Kommentar hebt die Herausforderungen im Zusammenhang mit mRNA-Impfstoffen hervor und erörtert die Notwendigkeit, die Wirksamkeit und Sicherheit bereits zugelassener Impfstoffe neu zu bewerten.

Trotz detaillierter Autopsieberichte stuften also Experten diese Fälle als „Kausalität nicht einschätzbar“ ein.

Diese Einstufung veranlasste Yamamoto zu der Frage, ob externer Druck oder Interessenkonflikte eine ordnungsgemäße Bewertung der Impfstoffsicherheit behindern könnten.

Der jüngste war ein zwei Monate alter Junge, der einen Tag nach der Verabreichung von HIB-, Rotavirus- und Pneumokokken-Impfungen starb. Das Kind, das am 23. Januar 2024 starb, wurde 30 Minuten nach den Injektionen plötzlich krank. Im Krankenhaus trat 59 Minuten nach der Impfung eine Asystolie auf.

In einem anderen Fall starb ein sechs Monate altes Mädchen innerhalb eines Tages nach der Verabreichung von Impfungen gegen Hepatitis B, HIB, Pneumokokken und einem Vierfach-Impfstoff (Keuchhusten, Diphtherie, Tetanus, Polio). Sie wurde am 24. November 2023 tot aufgefunden – einen Tag nach den Impfungen.

Der dritte Fall betraf einen dreijährigen Jungen, der einen Tag nach der Verabreichung des Impfstoffs gegen Japanische Enzephalitis verstarb. Er wirkte lethargisch und hatte etwa acht Stunden nach der Impfung 39,5 °C Fieber. Kurz darauf verstarb er.

Yamamoto weist auf grundlegende Mängel bei der Überwachung und Klassifizierung von Impfstoffen hin. Er betont, dass die meisten Todesfälle, die unmittelbar nach einer Impfung auftreten, systematisch als „nicht beurteilbar“ eingestuft werden, anstatt gründlich untersucht zu werden.

Der Arzt argumentiert, dass die Impfpolitik vor wissenschaftlicher Kontrolle abgeschirmt wurde. Aufsichtsbehörden und Brancheninsider wischen die wachsenden Bedenken beiseite, ohne die langfristige Sicherheit zu validieren.

Er empfiehlt nachdrücklich, laufende Programme auszusetzen, bis umfassende, doppelblinde, langfristige klinische Studien die Sicherheit bestätigen können.

Hier noch einige Auszüge von interessanten Passagen:

„… in Ländern, in denen mehrere Impfstoffdosen verabreicht werden, ist ein Anstieg von Fällen von Gürtelrose, Affenpocken, Syphilis, schweren Streptokokkeninfektionen, Masern, Sepsis und postoperativen Infektionen zu verzeichnen. Ironischerweise haben mRNA-Impfstoffe, die ursprünglich als Lösung zur Infektionskontrolle eingeführt wurden, stattdessen einen Anstieg von Infektionen ausgelöst. In Japan sind seit Beginn der Impfungen mehr als 600.000 Menschen gestorben, wobei die genaue Ursache umstritten bleibt.“

Grippeimpfung:

„Inaktivierte Impfstoffe können das Immunsystem beeinträchtigen. Insbesondere die Grippeimpfung kann das Immunsystem zusätzlich belasten, das durch mehrere Coronavirus-Impfungen bereits geschwächt sein könnte.“

Streptokokken Impfung:

„Streptococcus pneumoniae ist ein weit verbreitetes Bakterium, das bei einem geschwächten Immunsystem pathogen wird. Es wurde ein Impfstoff zum Schutz dagegen entwickelt, und für Erwachsene wird ein Impfstoff empfohlen, der gegen 23 der etwa 90 Serotypen wirksam ist. Einige gehen jedoch davon aus, dass diese selektive Impfung möglicherweise zu einer erhöhten Prävalenz der verbleibenden Serotypen führen könnte.“

Hepatits B Impfung bei Kindern wenig sinnvoll:

In der Vergangenheit wurde eine Auffrischungsimpfung verabreicht, wenn die Hepatitis-B-Impfung keinen wirksamen Antikörpertiter erzeugte. Die Praxis der Antikörpertiter-Tests und der anschließenden Auffrischungsimpfung wurde jedoch inzwischen eingestellt. Dies wirft eine entscheidende Frage auf: Wenn die Antikörpertiter mit der Zeit auf natürliche Weise abnehmen, ist es dann notwendig, dass alle Menschen im Kindesalter geimpft werden?

Signifikantes Risiko von Immunerkrankungen bei Impfung gegen HPV, Enzephalitis und Corona:

„Bei neueren Impfstoffen, darunter auch gegen Japanische Enzephalitis, Gebärmutterhalskrebs und das Coronavirus, wurde ein geringes, aber signifikantes Risiko für schwerwiegende Autoimmunerkrankungen wie akute disseminierte Enzephalomyelitis und das Guillain-Barré-Syndrom als mögliche unerwünschte Ereignisse festgestellt.“

Und besonders spannend finde ich diese Überlegungen zum Immunsystem im Allgemeinen und möglichen Grenzen der Impfung:

„Das menschliche Immunsystem ist bemerkenswert komplex, und viele Mechanismen sind noch nicht vollständig erforscht. Die Produktion von Immunglobulinen (Antikörpern) ist von Natur aus begrenzt, und eine Impfung mit einem spezifischen Antigen erhöht die Gesamtkapazität des Immunsystems nicht wesentlich. Der Mensch lebt mit einer Vielzahl von Mikroorganismen zusammen, darunter über 1.000 Arten von kommensalen Bakterien, Pilzen und Viren [16]. Diese symbiotische Beziehung erfordert eine ständige Erneuerung der Immunität.

Es ist zu überlegen, ob der Erwerb von Immunität durch Impfungen, bei denen die Produktion einer bestimmten Art von Antikörpern im Vordergrund steht (z. B. bei Coronavirus-Impfstoffen), möglicherweise unbeabsichtigt die Produktion anderer Antikörper verringert. Da viele Viren und Bakterien über die Schleimhäute übertragen werden, werden bei der derzeitigen Methode, Impfstoffe direkt in den Körper zu injizieren, die natürlichen Immunwege umgangen. Da Impfstoffe gesunden Personen verabreicht werden, ist ihre Sicherheit von größter Bedeutung, um sicherzustellen, dass sie nicht zu Krankheiten oder Todesfällen beitragen [17].“

Leserkommentare …………………………..

Bei solchen Berichten muss ich immer an Servus TV und deren Talk-Runden mit Michael Fleischhacker denken. Insbesondere an den Impfbefürworter Infektiologe Richard Greil, dessen Aussagen mich heute noch zur Weißglut bringen, sowie dessen weibliches Pedant Virologin Dorothee von Laer. Entweder leben diese Mediziner in einer eigenen Welt, oder die Schäden aus Nebenwirkungen sind diesen egal.

Darum bleibe ich für mich dabei: Meine Gesundheit, mein Körper, meine Entscheidung mit dem Arzt meines Vertrauens. Und da haben TV-Experten, Pharmalobbyisten und Politiker nichts, überhaupt nichts dabei zu entscheiden! Diese freie Entscheidungsmöglichkeit muss auch Eltern und deren Kindern zugestanden werden. Leider ist das nicht der Fall, weil bereits beim Kinderarzt die Nötigung zur Impfung beginnt!

Unser neue Ösi-„Gesundheitsministerin“: „Lassen Sie bitte sich und Ihre Kinder impfen!“

wenn irgendwann die Kindern direkt nach der Impfung neben uns alle tot umfallen würden – denn im Kopf dieser Figuren gibt es offenbar keinen Schalter mehr, der sich bei normal denkenden Menschen umlegen könnte. Sie sehen ein blaues Dreieck und stellen überzeugt und dümmlich lächelnd fest: Das ist ein grünes Quadrat!

Nach deren Bundesratssitzungs-Rede von 2023 haben die Menschen in Österreich das „Recht“ auf eine beste Gesundheitsversorgung, die für alle da ist. „Lassen Sie sich impfen“ gleicht aber eher einer Aufforderung.

Auch prangert sie, sehr theatralisch, an, dass die versprochene Patienten-Milliarde verpufft wäre. Wie wir wissen, sind etliche Milliarden verpufft. In einer Regierung, der sie jetzt angehört. Also fleißig impfen, damit wieder Geld in die Kassen kommt,. So lautet die Devise.

Quelle https://tkp.at/2025/03/20/zahl-der-todesfaelle-bei-geimpften-kindern-steigt/

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